ein irischer freiheitskämpfer lässt sich auf eine insel versetzen, ein jahr, als wetterbeobachter.
das eiland ist winzig, eine hütte, die des wetterbeobachters und einen leuchtturm
gibt es dort. im leuchtturm, mit scherben aus glas und spitzen, zackigen metallstücken geschützt, lebt der leuchtturmwärter, ein verückter, bewaffnet und reden tut er auch nicht.
beide, alleine auf dieser öden insel.
was kommt ist die erste nacht und mit ihr ein geräusch wie regentropen auf einer strasse.
aus dem meer sind sie gekommen, wie fast jede der kommenden nächte, frosch ähnliche wesen, mit glatter, kalter reptilienhaut. ihr trappeln, ihre laute sind die regentropfen.
zur und in die hütte des wetterbeobachters wollen sie und wie es scheint kommen sie um die beiden männer an den enden der insel zu töten.
unser neuling kommt noch einmal mit dem leben davon, aber wie soll er das kommende jahr in einer ungeschützen hütte überleben. die beiden charaktere schließen sich zusammen, der eine, kampferprobt, hüter und beschützer des leuchtturms, der andere, grün hinter den ohren aber besitzer über ein paar tausend schuß munition und 2 gewehre...
eine zweckgemeinschaft nennt man so etwas, wielange kann das gutgehen.
ich habe bei diesem buch oft an schiffbruch mit tiger und an die wand gedacht, menschen, die in extremen situationen überleben möchten, einsam in einer unwirklichen welt, ohne eine chanche dieser zu entkommen.
was kommt am ende, die rettung, friede, selbstmord oder resignation?
das ende ist die krönung des buches.
Hans_Glueck - 7. Jul, 09:49